Was haben ein Kochtopf, der Mount Everest und die Raumfahrt mit unserer Kältetechnik zu tun?

Im Tech-Briefing-Podcast von The Pioneer erklärt CEO Georg Dietrich seinen Gastgebern Christoph Keese und Lena Waltle, warum sich Kühlung mit Leitungswasser simpel anhört, in der Umsetzung aber doch eine herausragende und bisher einzigartige Ingenieursleistung „Made in Germany” ist.

Georg Dietrich im TechBriefing Talk Podcast

Die beiden Journalisten gehören zum Team von Gabor Steingart, dem jahrelangen Spiegelmitarbeiter und ehemaligen Chefredakteur sowie Geschäftsführer der Handelsblatt Media Group, der The Pioneer gegründet hat und gleichzeitig dessen Herausgeber ist. Christoph Keese ist in der Medienlandschaft ebenfalls sehr bekannt. Unter anderem hat er die Bücher Silicon Valley, Silicon Germany, Disrupt Yourself und Life Changer geschrieben.

Im Podcast legen Lena und Christoph den Schwerpunkt Ihrer Fragen darauf, wie unsere Technologie funktioniert: Um mit Leitungswasser in einem Kompressor zu kühlen statt mit den klima- und umweltschädlichen F-Gasen in herkömmlichen Kälteanlagen, muss Vakuum hergestellt werden. Und da kommen dann der Mount Everest und der Weltraum ins Spiel.

Unsere Technik funktioniert analog zum Wasserkochen bei der Besteigung des Mount Everest. Je höher ich auf den Berg steige, desto niedriger der Luftdruck und desto niedriger der Siedepunkt von Wasser: Auf Meereshöhe liegt dieser bei 100° und auf dem Gipfel bei ca. 70° Celsius.

Der vollständige Podcast auf der The Pioneer Webseite​​​​​​​ ist leider nur im Abonnement anzuhören, aber bei Spotify gibt es eine kostenlose Zusammenfassung – ab Minute 04:04 geht es um die Efficient Energy.

 

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